Bilder, die sichtbar machen, was Worte oft nicht ausdrücken können

Die Geschichte der Kirche ist geprägt von Licht und Schatten. Heute beschäftigen die Missbräuche in der Kirche viele Menschen – innerhalb und ausserhalb der kirchlichen Gemeinschaft. Betroffene berichten von traumatischen Erfahrungen und müssen immer wieder um die Anerkennung ihres Leids und um ihre Glaubwürdigkeit kämpfen. Das darf nicht sein! 

Bei der Aufarbeitung und im solidarischen Handeln müssen die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen im Zentrum stehen. Es geht nicht um die Wiederherstellung des kirchlichen Ansehens. Es geht um die Menschen, ihr Leid und ihre Würde. Um Schmerz, traumatische Erfahrungen und Ohnmacht auszudrücken, fehlen oft die Worte. Bilder können einen Zugang zu dem schaffen, was sich kaum in Worte fassen lässt.

Einige Bilder, die ich im Laufe der Zeit geschaffen habe, versuchen, einen kleinen Ausschnitt des unermesslichen Leids sichtbar zu machen, das durch Missbrauch in der Kirche verursacht wurde. Einige dieser Bilder sind auch auf der Website der IG-MiKu zu sehen.

Neben Bildern, die Schmerz und Sprachlosigkeit zum Ausdruck bringen, gibt es auch solche, die Trost spenden, stärken und Hoffnung vermitteln möchten.

Ein paar Bilder sind auch auf der Website der IG-Miku.

Bilder zum Thema Missbrauch in der Kirche.